& Arbeit Arbeit Lesen Wortschatz Arbeiten mit einem einsprachigen Wörterbuch a Lesen Sie die Wörterbucheinträge. Beantworten Sie die Fragen und ergänzen Sie die Sätze. 1. Was bedeuten die Punkte in tätig, tä-ti-gen, Tä-tig-keit? 2. Warum ist das „ä" in diesen Wörtern markiert? 3. Welche Wortart ist „tätig"? 4. Was bedeutet: ? 5. Was bedeutet: *>? 6. Was bedeutet: OBJ? 7. Was bedeutet: (kein Plur.)? 8. Mein Bruder ist______ _ Ingenieur in Asien_ 9. Diese Tätigkeit____er erst seit kurzem __ 10. Dort baut er neue Fertigungsanlagen für Autos. Die alten Anlagen waren schon lange___ 11. Allerdings lebt er dort gefährlich, denn in der Nähe seines Wohnortes gibt es noch einen Vulkan, der _ ist. 12. Die Häuser in seiner Stadt sind auch nicht erdbebensicher gebaut. Die Einwohnerfragen sich, wann die Regierung in dieser Sache_wird. tätig Ad/. 1.50, dass man in einem bestimmten Beruf arbeitet als Architekt/Lehre-rin/Maurer tätig sein 2. (■ tatkräftig) so, dass man praktisch handelt tätige Hilfe/Nächstenliebe 3.(= aktive untätig) so, dass man aktiv ist und handelt Wir sind den ganzen Tag tätig gewesen, jetzt wollen wir uns ausruhen., Wann wird die Stadt endlich tätig in dieser Sache? 4. (= aktiv) so, dass es in Betrieb ist oder eine bestimmte Aktivität zeigt Der Vulkan ist seit einigen Wochen wieder tätig., ein tätiger Vulkan, Das Herz hat aufgehört tätig zu sein., Diese Seilbahn ist nicht mehr tätig. tä-ti-gen mit OBJ :. jmd. tätigt etwas [geh. 1 ausßh ren ein Geschäft taugen Tä-tig-keit die <-, -er» \.[kein Plur.) [» Aktivität) das Tätigsein jemanden in seiner Tätigkeit unterbrechen, emsige/fieberhafte Tätigkeit entfalten 2.(=/oö) berufliche Beschäftigung eine neue Tätigkeit aufnehmen/suchen, eine Tätigkeit als Verkäuferin angeboten bekommen, Sie hat in der Vergangenheit schon verschiedene Tätigkeiten ausgeübt. 3.(kein Plur.) das In-BetriebSein Die Anlage ist schon sehr lange in/außer Tätigkeit., Die Tätigkeit des Herzens überwachen., die erneute Tätigkeit des Vulkans O:PONS b Suchen Sie die Wörter in einem anderen Wörterbuch. Notieren Sie mögliche Unterschiede bei den Erklärungen und tauschen Sie sich im Kurs darüber aus. Wortschatz I 68 Wichtige Eigenschaften (nicht nur) in der Arbeitswelt a Lesen Sie die Definitionen und bilden Sie dann die entsprechenden Wörter aus den Silben. aus be be bei eher dau pflicht res selbst siert sig ernd fähig fle flei gründ in krea ßig _ter team tiv ver jwusst wusst las Ii xi zu 1. 2. 3. 4. 5. 6. lemand hat in sich Selbstvertrauen. Er ist selbstbewusst Sie kann sehr gut in einem Team arbeiten. Sie ist sehr_■.__ Das Gegenteil von faul ist__ Sie ist beweglich und kommt mit unterschiedlichen Lösungen zurecht. Sie ist_ Er arbeitet sehr genau. Ja, er ist ein wirklich_Arbeiter. Sie schaut täglich ins Intranet, ob es etwas Neues in der Firma gibt. Sie ist sehr an ihrer Arbeit 7. Er findet neue Lösungen, die andere nicht finden. Er ist 8. Sie erfüllt alle Pflichten gut und pünktlich. Sie ist sehr 9. Er hält immer, was er verspricht. Er ist immer__. 10. Sie kann 12 Stunden täglich arbeiten und wird nicht müde. Sie ist wirklich b Wie heißen die Nomen zu den Adjektiven aus Übungsteil a? Ergänzen Sie auch die Artikel. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Sias Selbstbewusstsein 9. 10. der, die oder das? Wörter mit der Endung: -ing,-ler, -er (.Ausnahmen nie t. 8. die Dauer,...} die-. Wörter mit der Endung: -Herr, -tett, -schaff, -une, -tat, -ei, -ton, -tton, -anz das-. Wörter mit der Endung: -sein, -chen, ' lein, substantivierte Verben (Sein, leben) Was tun diese Menschen? Markieren Sie die passenden Verben. Es gibt immer zwei richtige Lösungen. 1. eine Beratung CH ausführen [xl anbieten LÜi durchführen 2. ein Gespräch CH führen CH machen CH leiten 3. Hilfe CH leisten CH tun CH anbieten 4. Informationen CH leisten CH geben CH weitergeben 5. Interesse CH haben zeigen |_J sein 6. die Planung CH übernehmen führen CH machen 7. eine Untersuchung I_i machen durchführen tun J I 8. Kontrolle CH haben CH ausüben |__I führen Eine interessante Aufgabe - eine Präsentation Arbeiten Sie zu zweit. Bereiten Sie eine kleine Präsentation über eine Firma, Organisation, Gruppe,... und die Tätigkeit vor, die Sie dort ausüben bzw. ausgeübt haben. - Gliedern Sie Ihre Präsentation. - Schreiben Sie zu jedem Teil einige Sätze auf Karten (z. B. im Din-A5-Format) und überlegen Sie sich, wie Sie Ihre Präsentation visualisieren können. - Korrigieren Sie dann Ihre Vorbereitungen in Ihrer Arbeitsgruppe. Was kann man verbessern: sprachlich, in der Gestaltung, ...? - Tragen Sie sich gegenseitig Ihre Präsentation vor. - Wechseln Sie nun in eine andere Arbeitsgruppe und tragen Sie der neuen Gruppe Ihre Präsentation vor. Gliederung einer Präsentation Eröffnung: Begrüßung und Vorstellung des Ablaufs der Präsentation Hauptteil: Beschreiben Sie Ihre Arbeitsstelle, die Art ihrer Tätigkeit, die Personen, mit denen Sie zu tun haben / hatten, wie Ihnen die Arbeit gefällt/ gefallen hat,... Schluss: Fordern Sie Ihr Publikum zu Fragen auf, bedanken und verabschieden Sie sich. Redemittel für eine Präsentation Begrüßung: Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Ihnen heute Informationen über... präsentieren. Ablauf: Zunächst gebe ich einen Überblick über den Ablauf. Zuerst..., dann danach zum Schluss ... Schluss: Vielen Dank für Ihr Interesse/ Ihre Aufmerksamkeit. I Wenn Sie Fragen haben, stehe ich ihnen gern zur Verfügung. | Wenn Sie möchten, könnten wir jetzt offene Fragen diskutieren. Denkpausen Was sagen Sie in welcher Situation? Manchmal gibt es mehrere Lösungen. Ahm ... tja ... | Moment, ich fange noch mal an. {.Wie war ncch mal Jei NanieT \ Also... Sekunde, das muss ich noch mal anders formulieren. | Was ich eigentlich sagen wollte ... | Wie war das noch? | Wie sagt man ...? f Also, da muss ich kurz überlegen. | Wiehießdoch gleich...? | Wie hing das doch gleich zusammen? Was sagen Sie, wenn... 1. Sie sich nicht an einen Namen erinnern ; -mrAOCr. ml der Haute?_ 2. Sie einen Satz noch einmal beginnen möchten:_.__ 3. Sie eine kleine Pause zum Nachdenken brauchen:__._ 4. Sie etwas noch mal genauer erklären wollen:_._._ 5. Sie sich nicht mehr an den Zusammenhang erinnern:_ 6. Sie sich nicht mehr an ein bestimmtes Wort erinnern:_ Arbeit Welt der Arbeit Wortschatz Lesen Wortschatz In der Welt der Arbeit - das sollten Sie schon kennen Was passt wozu? Ergänzen Sie ggf. auch den Artikel und die Pluralform. 1. Eine Stellung nennt man auch A Arbeitnehmer, 2. Ein Synonym für Spezialist/Spezialistin ist B Feierabend. 3. Im Beruf vorwärts kommen, heißt 4. Maurer, Schuster, Schreiner sind 5. Buchhalter ist ein ... Beruf. 6. Herr Rau verkauft Gemüse. Er ist 7. Jemand arbeitet in einem Büro. Er ist 8. Nach der Arbeit ist 9. Das Geld, das man verdient, nennt man 10. Die Person, die jemanden einstellt, heißt 11. Die Person, die angestellt ist, nennt man 12. Das Geld, das fast jeder an den Staat bezahlen muss, nennt man Arbeit in der Welt a Lesen Sie den Text im Lehrbuch, S. 70, noch einmal und entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig (r) oder falsch (f) sind. Notieren Sie die entsprechende Textstelle. Zeile/n Z. 3 ho C Gemüsehändler. D Büroangestellter. E Karriere machen. F Steuer. G Position. H Handwerker. I kaufmännischer ] Einkommen. K Arbeitgeber. L Fachmann/Fachfrau. 12. \Z\ 1. die, die Positionen 2. □ _ 3. □_ 4. □ _. 5. n_._ 6. □___ 7. □__ 8. □ _ 9. _ 10. □ _ 11. □ _ 1. Daswani ist ein Großunternehmer. 2. 50 % der mittelständischen Unternehmen wollen im Ausland tätig werden. 3. In China investieren die Unternehmer am liebsten. 4. Auslandsinvestitionen stärken in vielen Fällen den inländischen Betrieb. 5. Durch die Tätigkeit in den USA hat die Firma Trumpf neue Mitarbeiter in Deutschland eingestellt. 6. Die Firma Leoni produziert im Ausland, die Verwaltung und Entwicklung neuer Produkte sind in Deutschland angesiedelt. 7. Firmen, die in mehreren Ländern tätig sind, verlieren den Kontakt zu den Kunden. 8. Fachleute aus Deutschland müssen anfangs oft die Arbeiten im Ausland kontrollieren. 9. Für Mittelständler ist die Schließung eines Betriebs wegen der Kosten, die dadurch entstehen, immer gefährlich. X f f f f f b Lesen Sie die Sätze und finden Sie Synonyme für die unterstrichenen Ausdrücke und formulieren Sie ggf. die Sätze neu. Zwei Wörter bleiben übrig. Fachleute Jä&g-setrr Produktion stellt... her Verkauf Verkaufsstelle verwendet beendet 1. Viele Unternehmen agieren über Landesgrenzen hinweg. (Z. 33f) Viele Unternehmen Sind über 2. Sie wollen vor Ort einen eigenen Vertrieb (Z. 54f) aufbauen. 3. Sie wollen sich über die Herstellung (Z. 57f) im Ausland Märkte erschließen. 4. Der Mittelstand fertigt in aller Welt Vorprodukte. (Z. 66f) 5. 40% des Umsatzes müssen aufgewendet werden. (Z. 122f) 6. Experten aus der Heimat sind gefragt. (Z. 129t) die Ländeigrenzen hinweg tätig. 170 i Lesen S:ireiben Den Inhalt von Zeitungsartikeln wiedergeben a Lesen Sie den Text und markieren Sie alle Wörter, die das Gleiche oder etwas Ähnliches wie „Fehler" bedeuten. Aus Fehlern lernen In einer Studie wurde untersucht, wie Manager und Angestellte in deutschen Betrieben auf Fehler reagieren. Es zeigte sich, dass viel zu oft mit dem Finger auf Kollegen gezeigt wird, denen ein 5 Missgeschick passiert ist, und dass in Deutschland die „Fehlerintoleranz" besonders hoch ist. Die Forderung lautet also: Aus Fehlern lernen, gemeinsam nachdenken, statt zu strafen - also nach dem Prinzip von Versuch und Irrtum 10 vorzugehen. Ein gutes Prinzip, denn dahinter steckt die Erkenntnis, dass Verbesserungen nur möglich sind, wenn alle Beteiligten Fehler machen dürfen und Rückschläge erlaubt sind. Das heißt nicht, dass man nachlässig arbeitet, sondern dass IS man statt nach Schuld nach Lösungen sucht, damit das Versehen nicht noch einmal geschieht. Warum brechen die Beine des Tisches bei höherer Belastung? Warum interessieren sich die Kunden nicht für die neuen Sommerschuhe? Warum 20 wurde das falsche Bild auf den Prospekt gedruckt? Oft gibt es verschiedene Gründe für das Dilemma. Jemand war in Zeitdruck oder überarbeitet und hat daher darauf verzichtet, sein Arbeitsergebnis zu überprüfen. Oder das Produkt konnte nicht 25 genügend getestet werden. Die meisten Probleme kann man lösen. Doch dies setzt voraus, dass man überhaupt das Problem benennt und nach seinen Ursachen forscht. In der Wirtschaft liegen die Fehler jedoch oft nicht bei den kleinen Angestellten oder Arbeitern, sondern am Management. Das belegt eine Produktivitätsstudie, die seit 1992 gemacht wird. Sie zeigt, dass fast die Hälfte der Verluste an Produktivität auf einen Mangel an Planung, Führung und Aufsicht zurückzuführen ist. Ein Beispiel: Nur bei 12% von 150 beobachteten Besprechungen wurden die nächsten Schritte festgelegt. Es wird zwar viel geredet, aber es werden nicht die richtigen Fragen gestellt. Arbeitnehmer sehen oft, was schiefläuft, sie haben sogar eine Idee, wie es besser ginge. Aber oft ist der Team- oder Abteilungsleiter einfach zu feige. Eine solche Meldung könnte ja zu Arger mit dem Vorgesetzten fuhren, denn wenn man Fehler analysiert, muss sich etwas ändern. Und vielleicht würde dann sogar - bei einer notwendigen Umstrukturierung - der eigene Posten wegfallen. Stadtzeitung, 13.01.07, Rubrik Berufs-welt 30 35 40 45 b Lesen Sie nun die beiden Zusammenfassungen des Textes. Welche ist besser? Warum? Markieren Sie die Aussagen, denen Sie zustimmen. A Bei dem Text „Aus Fehlern lernen", veröffentlicht in der Stadtzeitung vom 13.01.07, handelt es sich um einen Bericht über den Umgang mit Fehlern in Unternehmen. Für Fehler gibt es verschiedene Erklärungen, zum Beispiel, dass ein fehlerhaftes Produkt nicht genügend getestet wurde. Man muss über die Fehler sprechen, dann gibt es auch eine Lösung. In der Wirtschaft sind es vor allem die Manager, die die meisten Fehler begehen, indem sie z.B. nicht für eine klare Planung sorgen. Außerdem haben sie Angst vor Veränderungen, weil sie vielleicht ihre Stelle verlieren. Deshalb hören sie nicht auf ihre Mitarbeiter. B Bei dem Text „Aus Fehlern lernen", veröffentlicht in der Rubrik Berufswelt in der Stadtzeitung vom 13.01.07, handelt es sich um den Bericht über eine Studie, in der es um den Umgang mit Fehlern in Unternehmen geht. Die Hauptaussage des Textes ist folgende: Statt nach dem Schuldigen zu suchen, sollte über die Gründe für Fehler gesprochen werden, damit Lösungen gefunden werden können. Der Autor betont, dass häufig nicht die richtigen Fragen gestellt werden. Außerdem wird dargestellt, dass die meisten Fehler beim Management liegen: Es fehlt nämlich an klarer Führung und Aufsicht. Dies wird durch folgendes Beispiel verdeutlicht: Nur 1Z Prozent von 150 untersuchten Besprechungen endeten mit einer klaren Festlegung der nächsten Schritte. Der Verfasser hebt hervor, dass die Arbeitnehmer selbst oft gute Problemlösungen vorschlagen könnten, wenn ihre ängstlichen Vorgesetzten dies nicht verhindern würden. Zusammenfassung A I I ist besser, weil sie kürzer ist. I I ist besser, weil der Leser nicht durch einleitende Sätze gestört wird. I I ist besser, weil die Beispiele die wichtigsten Aspekte des Themas verdeutlichen. Zusammenfassung B ist besser, weil sie länger und die Quellenangabe genauer ist. I I ist besser, weil sie durch Einleitungssätze besser strukturiert ist. I I ist besser, weil das Beispiel eine zentrale Aussage belegt. 171 Arbeit c Suchen Sie einen kurzen Artikel aus einer Tageszeitung oder einer Illustrierten aus. Schreiben Sie eine Zusammenfassung und benutzen Sie dabei auch die Ausdrücke im Lehrbuch, S. 71. Formen und Strukturen S.154 Nomen-Verb-Verbindungen a Korrigieren Sie die Nomen-Verb-Verbindungen. eine Rolle nehmen AP.tt!?/\ den Entschluss vertFeteR zur Folge spielen__ 4. die Ansicht kommen 5. in Anspruch fassen 6. sich in Acht haben_ 7. zur Überzeugung nehmen Ersetzen Sie die unterstrichenen Verben und Ausdrücke durch die Nomen-Verb-Verbindungen aus Übungsteil a. 1. Eine positive Fehlerkultur ist sehr wichtig. 2. Wir haben beschlossen, konstruktiver mit Fehlern umzugehen. 3. 4. 5. 6. 7. Dafür möchten wir die Hilfe eines Beraters nutzen. Wie sind sicher, dass das eine notwendige Maßnahme ist. Wir meinen, dass alle an den Veranstaltungen teilnehmen sollten. Das wird eine Verbesserung des Arbeitsklimas nach sich ziehen. Wir sollten aber aufpassen, dass wir Fehler nicht zu sehr tolerieren. 1. Bim positive FeHlerkufrttrspfelt eine sehr wichtige Rolle. C Kombinieren Sie? Welches Nomen gehört zu welchem Verb? Manchmal gibt es mehrere Lösungen. Schreiben Sie die richtigen Nomen-Verb-Verbindungen ins Heft. Wortschatz kommen treffen steilen bringen nehmen 1. seinen Lauf LI □ □ 2. eine Wahl □ □ □ □ □ 3. zu Ende □ □ □ □ □ 4. Vorbereitungen □ □ □ □ □ 5. ums Leben □ □ □ ■ □ □ 6. zur Sprache □ □ □ . □ □ 7. eine Frage □ □ □ □ □ 8. in Frage □ □ □ □ □ 9. einen guten /schlechten Verlauf □ □ □ □ □ Nichts als Arbeit Verbinden Sie die Sätze. 1. Klaus ist Assistenzarzt und ist A den ganzen Tag auf der Baustelle. i i i E 2. Bernd ist Hausarzt und arbeitet B in einer g roßen Kanzlei angestellt. 2. 3. Susanne ist Rechtsanwältin und ist C für viele Zeitungen tätig. 3-D 4. Ella ist Rechtsanwaltsgehilfin und arbeitet D seit jähren bei Ford. 4-D 5. Martin ist Mechaniker und arbeitet E für viele Anwälte. s.Q 6. Rita ist zwar Altenpflegerin, F in einer bekannten Kurklinik tätig. 7. Anja ist Architektin. Heute arbeitet sie G aber ganz oft mit Büroarbeit beschäftigt. 7. S. Georgia ist freie Journalistin. Sie ist H in seiner eigenen Praxis auf dem Land. 8. Í72